No dirty Gold
Bildende
Die Kampagne "No dirty Gold" wurde 2004 von den US-amerikanischen Organisationen Oxfam America und Earthworks ins Leben gerufen. Im Laufe des Jahres haben sich Gruppen aus Ghana, Kirgistan und Peru der Kampagne angeschlossen. FIAN Deutschland schloss sich im Dezember 2004 an. Die Kampagne dient der internationalen Vernetzung und Unterstützung lokalen Widerstands, sowie der Konsumentenaufklärung in den beteiligten Ländern. Durch das Sammeln von Unterschriften soll Druck gegenüber der Schmuckindustrie aufgebaut werden. Die Unterzeichner/-innen fordern die Einzelhändler/-innen und Hersteller/-innen von Goldschmuck, elektronischen Artikeln und anderen Gütern dazu auf, sicherzustellen, dass das Gold in ihren Produkten nicht auf Kosten der einheimischen Bevölkerung, der Arbeiter/-innen und der Umwelt gewonnen wurde. Sie fordern, dass die globale Goldbergbau-Industrie Einzelhändler/-innen und Verbraucher/-innen eine Alternative zu schmutzigem Gold anbietet.
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