EWIK-Portal: Aktionen

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Aktionen

Logo Fair Handeln Messe. Quelle: fair-handeln.com

Schülertag auf der FAIR HANDELN und Slow Food am Freitag, 16.04.2010

Die FAIR HANDELN Internationale Messe für global verantwortungsvolles und nachhaltiges Handeln und der "Markt des guten Geschmacks - Die Slow Food Messe" laden Lehrkräfte herzlich dazu ein, am 16. April 2010 ab 10.00 Uhr mit ihren Schülerinnen und Schülern einen Tag lang kostenlos die Informationsplattformen für nachhaltiges Wirtschaften, gute Lebensmittel sowie global verantwortungsvolles und qualitätsbewusstes Handeln zu nutzen. Die Schülerinnen und Schüler erwartet ein buntes Rahmenprogramm bestehend aus Informationen zur Entwicklungspolitik und guter Ernährung sowie Spiel, kreativen Angeboten und Spaß.


Plakat zur Ausstellung "Rohstoffe: Für eine gerechte Welt?!". Quelle: pax-christi.de

Ausstellung "Rohstoffe: Für eine gerechte Welt?!"

Aus über 50 Entwicklungsländern werden große Mengen wertvoller Rohstoffe exportiert, auf die die Weltwirtschaft angewiesen ist. Doch für viele Förderländer des Südens ist ihr Rohstoffreichtum nicht Quelle staatlicher Wohlfahrt, sondern ein Fluch: Untergrabung regulärer Ökonomien, Auflösung des staatlichen Gewaltmonopols, Kriege, Menschenrechtsverletzungen. Das Ökumenische Netzwerk Rohstoffgerechtigkeit zeigt im Februar und März 2010 an mehreren Orten im Rhein-Main-Gebiet die Fotoausstellung "Rohstoffe: Für eine gerechte Welt?!", die die Thematik veranschaulicht und auf  27 bebilderten Plakaten mit leicht verständlichen Kurztexten die globale Bedeutung von Rohstoffen hervorhebt.


Kampagnen-Logo mit Schriftzug "Gib deine Stimme ab". Quelle: schulenfuerafrika.de

Gib ab! Deine Stimme für "Schulen für Afrika"

Ein halbes Jahr vor der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika startete UNICEF die Kampagne "Gib Deine Stimme ab - für Schulen für Afrika!", um allen Kindern im südlichen Afrika einen Platz in der Schule zu verschaffen. Mit einer großen Unterschriftenaktion und konkreten Forderungen an die Bundesregierung will UNICEF Deutschland den Druck auf die Regierungen erhöhen, das Recht auf Bildung für jedes Kind zu verwirklichen. UNICEF macht dabei auch auf die Bedeutung entwicklungspolitischer Bildungsarbeit aufmerksam: "Kinder in Deutschland müssen im Schulunterricht mehr über die Situation der Kinder in den Entwicklungsländern erfahren. Entwicklungspolitische Bildung und Kinderrechte gehören verpflichtend in alle Lehrpläne ab der Grundschule".


Kinder präsentierten die Ergebnisse ihrer Arbeit zum Thema Kinderrechte. Quelle: younicef.de

Projekttag "Kinderechte in der Schule"

Bereits 2007 - zum 18. Geburtstag der UN-Kinderrechtskonvention -, hat UNICEF den Projekttag "Kinderrechte in der Schule" ins Leben gerufen. Er wird gemeinsam mit dem UNICEF-JuniorBotschafterpreis jeweils im Juni in der Frankfurter Paulkirche feierlich verliehen. Jede Klasse oder Schule kann einen Bericht über ihren Projekttag zum Thema Kinderrechte einschicken, der u.a. auf folgende Punkte eingehen sollte: Wie haben die Schülerinnen und Schüler die Kinderrechte an ihrer Schule bekannt gemacht? Welche Aktionen wurden organisiert? Welche Beschlüsse hat die Schule zur Verwirklichung der Kinderrechte gefasst? und Wie wurde die Öffentlichkeit informiert? Ideen für den Tag könnten beispielsweise die Gestaltung einer Unterrichtsstunde durch Schülerinnen und Schüler bis hin zu Ausstellungen, Projekten oder Theaterstücken sein. Einsendeschluss ist der 31. März 2010. Weitere Informationen erhält man über UNICEF.


Quelle: pillen-checker.de

Der Pillenchecker.de - Ideenwettbewerb

Der Pillenchecker.de - Ideenwettbewerb will Schüler/-innen zwischen 12 und 17 Jahren motivieren, sich kritisch mit Arzneimittelwerbung auseinander zu setzen. Zeitschrift, Internet, Kino - die Themen Gesundheit und Medikamente sind überall präsent. Lachende Models werben für Schlankheitspillen oder Anti-Pickel-Cremes. Überall auf der Welt, in reichen wie in armen Ländern, gibt es Pharma-Werbung. Der Griff zur Pille wird als schnelle Lösung propagiert und fördert so einen unvernünftigen und riskanten Arzneimittelgebrauch. Die aktive Auseinandersetzung mit Pharmawerbung aus Nord und Süd kann zu einer kritischen Überprüfung des eigenen Arzneimittelkonsums und somit zu einem vernünftigen Arzneimittelgebrauch beitragen.


Schülerinnen und Lehrerin vor einem Motiv der Ausstellung "Unsere Zukunft Eine Welt". Quelle: eine-welt-netz-nrw.de

Ausstellungen "Unsere Zukunft - Eine Welt" und "Entwicklungsland D" neu überarbeitet

Dass an der Einen Welt kein Weg vorbei führt, erfahren die Besucher der Ausstellung "Unsere Zukunft Eine Welt" des Eine Welt Netzwerks NRW. Auf Bannern mit lebensgroßen Portraits geben prominente Persönlichkeiten Statements zu den Themen Fairer Handel, Frieden, Gerechtigkeit und Klimaschutz ab. Plakate in vier Metern Höhe machen mit Slogans wie "Bauern sind keine Bettler" auf die Themen der Ausstellung aufmerksam. Die zweite neu überarbeitete Ausstellung "Entwicklungsland D" thematisiert verschiedene Lebenswirklichkeiten: "Wir haben jetzt einen Zweitwagen. Den brauchen wir zum Shoppen und für die Kinder". Was bei uns eine normale Aussage ist, wirkt absurd, wenn sie einer Indígena im Regenwald in den Mund gelegt wird. Auf diese Weise stellt die Aussage die eigene Lebensnormalität in Frage und irritiert gründlich. Beide Ausstellungen stehen zur Ausleihe bereit. 


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