EWIK-Portal: 5. Internationale Konferenz für Informations- und Kommunikationstechnologien in Entwicklung, Aus- und Weiterbildung

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5. Internationale Konferenz für Informations- und Kommunikationstechnologien in Entwicklung, Aus- und Weiterbildung

BildanfangAfrikanische Kinder an Computerbildschirmen. Quelle: icwe.netBildende

Das eLearning ist eine wichtige Komponente des Bildungswesens in Konfliktgebieten, wo instabile Lebensumstände und unzureichend ausgebaute Bildungsinfrastrukturen einen geregelten Besuch der Universitäten und Lehrinstitute erschweren. eLearning Programme sind daher auf dem afrikanischen Kontinent besonders wichtig, denn sie garantieren Bildung auch in abgelegenen und krisengeschüttelten Regionen und verhindern das kontinuierliche Abwandern von Fachkräften ins Ausland.

Bei der vom 26. – 28. Mai 2010 in Lusaka stattfindenden Konferenz "eLearning Africa", welche unter der Schirmherrschaft der sambischen Bildungsministerin Dora Siliya ausgerichtet wird,  bilden daher das Fernstudium mit neuen Medien und die nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit die Eckpunkte.

Die 2006 erstmalig in Addis Abeba organisierte Veranstaltung ist die größte Konferenz zur Förderung des elektronisch unterstützten Lehrens und Lernens sowie der Entwicklungszusammenarbeit auf dem afrikanischen Kontinent. Sie bietet Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Politik, internationalen Organisationen, Bildung und Lehre die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen, Netzwerke zu bilden und internationale Kooperationsprojekte ins Leben zu rufen. Die Nutzung neuer Medien für Lehre und Ausbildung an Universitäten, Schulen und Berufsbildungszentren steht bei allen Workshops, Seminaren und Plenarsitzungen der Konferenz im Vordergrund. Zusätzlich wird eine Messeausstellung rund um die technologischen Neuheiten des eLearning organisiert. Dadurch sind auch Technologiespezialisten und Verlage bei der Zusammenkunft vertreten.

Eigene Themenvorschläge für Seminare oder Workshops können bis zum 15. Januar 2010 eingereicht werden. Die Agentur ICWE (International Conferences, Workshops and Exhibitions), die in Teilen an der Organisation der Konferenz beteiligt ist, bietet Teilförderungen für Teilnehmer afrikanischer Nationalität an.


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