Schulwettbewerb "Alle für Eine Welt - Eine Welt für alle"
Bildende
Wie sieht meine Zukunft aus? Und wie wird Zukunft auf der anderen Seite der Welt gestaltet? Was können wir heute für morgen tun? Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 13 sind bereits zum vierten Mal im Rahmen des Schulwettbewerbs des Bundespräsidenten "Alle für Eine Welt – Eine Welt für alle" aufgerufen, sich mit dem Thema Nachhaltige Entwicklung zu beschäftigen und ihre Ideen und Gedanken zu präsentieren - in Texten, Filmen, Kunstwerken, Theater- oder Musikstücken, Plakaten oder digitalen Arbeiten: Alles ist erlaubt!
Beim Wettbewerb zu gewinnen sind über einhundert Geldpreise im Gesamtwert von 49.000 Euro sowie ein Schüleraustausch. Jeder Teilnehmer bekommt eine Urkunde des Bundespräsidenten. 200 Gewinner fahren außerdem zum großen Abschlussevent ins Schloss Bellevue nach Berlin und treffen dort den Bundespräsidenten und die Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Besonders engagierte Schulen werden mit Geldpreisen im Gesamtwert von 25.000 Euro ausgezeichnet. Der Einsendeschluss ist der 24. März 2010. Alle Informationen zur Teilnahme am Wettbewerb sowie Tipps für den eigenen Beitrag finden sich auf der Wettbewerbs-Homepage.
Unterrichtsmaterialien und Fortbildungen zum Schulwettbewerb
Ziel des Wettbewerbs ist es, das Thema Globale Entwicklung im Unterricht aller Jahrgangsstufen zu etablieren sowie Kinder und Jugendliche für das Thema Eine Welt zu sensibilisieren und zu aktivieren. Begleitet wird der Schulwettbewerb daher auch in dieser Runde von Unterrichtsmaterialien für die Klassen 1 bis 6 sowie für die Klassen 7 bis 13, die zum Download bereitstehen.
Erstmals werden im Rahmen des Wettbewerbs in Kooperation mit dem Cornelsen Verlag auch kostenlose Fortbildungen angeboten, wo Lehrkräfte aller Schulformen und Klassenstufen Anregungen zum Thema Globale Entwicklung in ihrem Unterricht sowie Tipps zur Beitragserstellung erhalten können. Deutschlandweit werden an vier Standorten Fortbildungen angeboten: in Düsseldorf/Dortmund, Leipzig,
Stuttgart und Hannover. Über ein eigenes Online-Formular lassen sich weitere Informationen zu den Fortbildungen anfordern.
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