03.09.10
Bonn
Ziel der Veranstaltung ist es, alte und neue entwicklungspolitische Akteure stärker miteinander zu vernetzen und Beispiele für gelungene Projekte und Initiativen zu präsentieren. Zur Veranstaltung werden rund 3.000 geladene Gäste aus Politik, Zivilgesellschaft, Kultur und Wirtschaft erwartet, die mit Vertreter/ -innen der deutschen Entwicklungspolitik sowie zahlreichen engagierten Prominenten zusammentreffen. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) richtet die Veranstaltung gemeinsam mit der KfW, der GTZ, dem DED und InWEnt und mit Unterstützung der Stadt Bonn und der Vereinten Nationen aus.
03.09. - 05.09.10
Osnabrück
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt gGMBH lädt bis zu 200 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 25 Jahren ein, sich zu informieren und für den Schutz der Biodiversität zu engagieren. Vom 3. bis zum 5. September 2010 können Interessierte auf dem Jugendkongress "Jugend|Zukunft|Vielfalt" gemeinsam mit anderen jungen Menschen planen, diskutieren, ausprobieren, sich vernetzen und die Zukunft gestalten.
04.09.10
Berlin
Das Jugendforum der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen widmet sich der Zukunft der Freiwilligendienste. In Workshops soll über Ziele und Handlungsmöglichkeiten diskutiert werden. So können die verschiedenen Erfahrungen und Perspektiven aus diesem Bereich zusammengeführt und für die Zukunft der Freiwilligendienste genutzt werden.
10.09. - 11.09.10
Hamburg
Auf dem Workshop des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) unter dem Motto "Referendare treffen BNE-Akteure" entwickeln die Teilnehmenden gemeinsam mit künftigen Lehrerinnen und Lehrern Ideen für Unterrichtskonzepte, die die Kernkompetenzen des Orientierungsrahmens Globale Entwicklung aufgreifen. Dabei sollen Kooperationen mit NRO und außerschulischen Lernorten im Fokus stehen.
10.09.10
Frankfurt am Main
Jahr für Jahr geben Bund, Länder und Kommunen in Deutschland ca. 360 Milliarden Euro für Güter, Dienstleistungen und Bauaufträge aus, um ihre Verwaltungsaufgaben zu erfüllen und Serviceleistungen für ihre Bürgerinnen und Bürger bereit zu stellen. Mehr und mehr Städte, Kommunen und öffentliche Einrichtungen haben mittlerweile erkannt, dass die öffentliche Hand als Großverbraucher ihrer Vorbildfunktion gerecht werden kann und muss, indem sie bei der Beschaffung Sozial- und Umweltstandards berücksichtigt. Obwohl in Hessen viele Akteure Druck auf die Entscheidungsträger/-innen ausüben, ist Hessen in dieser Hinsicht nach wie vor Nachhaltigkeitsschlusslicht. In diesem Workshop können sich die Akteure über ihre derzeitigen Strategien, Probleme und Perspektiven austauschen.
14.09.10
Berlin
Die Millenniumsentwicklungsziele (MDGs) sind nach zehn Jahren internationaler Aktivität zunächst eine Erfolgsgeschichte. Sie haben sich als globaler Referenzrahmen der Entwicklungszusammenarbeit etabliert und konnten so in großem Maße zur Mobilisierung von Entwicklungspotenzialen beitragen. Dennoch bleibt die Bilanz der MDGs widersprüchlich, in einigen Staaten und Regionen sind Stagnation oder gar Rückschritte zu verzeichnen. Soll die Bilanz bis 2015 verbessert werden, muss schon heute über den bestehenden Rahmen hinausgedacht werden. Welche übergreifenden Entwicklungsthemen können wie Katalysatoren die Zielbilanz der MDG positiv beeinflussen und gleichzeitig nachhaltige Entwicklung gewährleisten? Aus diesem Anlass laden VENRO, der Verband der entwicklungspolitischen Nichtregierungsorganisationen, und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung eine Woche vor der VN-Konferenz vom 20. bis 22. September 2010 in New York zur öffentlichen Diskussion ein.
15.09. - 16.09.10
Linden
Der Workshop beschäftigt sich mit Pädagogischen Konzepten der "Bildung für nachhaltige Entwicklung" und will praxisbezogen zeigen, welche Grundlagen des Lernens wichtig sind, welche pädagogischen Konzepte es gibt, und wie man Ziele, Methoden und Kompetenzen formuliert und nachprüft, was man erreicht hat.
15.09. - 18.09.10
Bonn
Die Konferenz zum 30. Jubiläum des "Right Livelihood Award" - auch als "Alternativer Nobelpreis" bekannt - bietet die Gelegenheit, die Preisträger/ -innen in direkten Kontakt mit Aktiven aus der Zivilgesellschaft, Institutionen und der Wirtschaft zu bringen. Der sogenannte „Alternative Nobelpreis" ehrt Menschen und Initiativen, die Lösungen für die dringendsten Probleme unserer Zeit finden und erfolgreich umsetzen. Die Ziele der Konferenz sind u.a. das Know-How der Preisträger/ -innen auch für hiesige Institutionen, Nichtregierungsorganisationen und engagierte Bürger systematisch zugänglich zu machen und dazu beizutragen, dass sich die interessierte wissenschaftliche und politische Community, die Medien, Öffentlichkeit und Entscheidungsträger mit den Zukunftsszenarien der Preisträger aktiv auseinandersetzen.